Sölden News

Blog zum Skigebiet Sölden – Ötztal


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NEU: Top-Mountain Cross-Point Obergurgl: Tolle Architektur am Berg!

Ich mag die Natur. Gerne darf sie auch unberührt sein. Ich erinnere mich auch noch an eine Schuh-Werbung, bei der laut „Berge brauchen keine Menschen“ skandiert wurde. Mag sein. Aber Fakt ist, dass es einiges an Architektur gibt, die sich nicht nur bestens in die Natur einfügt, sondern in Sachen Schönheit und Ästhetik noch ein Schäuflein drauflegt. Das nennt man dann gemeinhin gelungene Architektur, die alles sogar noch ein bisserl verschönert. Ein Beispiel für gelungen Architektur findet man in Obergurgl. Diese hört auf den Namen „Top Mountain-Cross-Point“. Was genau dahinter steckt, erfahrt ihr hier. Weiterlesen

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Sölden – Das perfekte Skigebiet für Anfänger

Sehr gute Skischulen und über 59 km blaue Pisten machen Sölden zu einem idealen Skigebiet für Skianfänger. Die zahlreichen Sessellifte, Tellerlifte und Förderbänder bieten dir perfekte Voraussetzungen, um deine ersten Schwünge in den Schnee zu zaubern. Ausserdem kannst du das Anfänger Skigebiet in Sölden bequem mit dem Zentrumsshuttle erreichen.

Breite und leichte Pisten am Tiefenbachferner

Breite und leichte Pisten am Tiefenbachferner

Sölden Hotspots für Skianfänger

Die beiden Gletscher, das Skigebiet Giggijoch und das Anfängerskigebiet Innerwald sind die Hot-Spots für Anfänger. Der Tiefenbachgletscher bietet sehr breite und leichte Pisten. Ein ideales und schneesicheres Anfängergelände findest du auch beim Mini Tiefenbach Übungslift, direkt beim Gletscher Parkplatz. Die Auffahrt zum Tiefenbachgletscher ist mit dem Auto möglich (bis Winterstart). Das Giggijoch ist für Anfänger sehr gut geeignet, dort findest du, jede Menge Skischulen und viele leichte Pisten. Man kann vom Giggijoch über leichte Pisten bis zu den Gletscherskigebieten Rettenbach und Tiefenbach pendeln. Die Talabfahrten sind für Anfänger nicht unbedingt zu empfehlen. Interessant ist auch das Anfängergebiet Innerwald leicht oberhalb von Sölden. Das neue Zentrum Shuttle bringt die Anfänger sicher vom Ortszentrum zu den Übungsliften Innerwald. Für die zwei Anfänger-Schlepplifte ist ein eigener günstiger Skipass verfügbar.

Urlaub mit den Kindern:

Im Kinderclub Pinguin Bobo können Ihre Kinder spielerisch Skifahren lernen. Ein Spaßparcour sorgt für Abwechslung. Die extra angefertigten Kinderlifte machen Ihren Kindern die ersten Versuche im Schnee leicht und schon nach wenigen Tagen werden Ihre Kleinen wie die Großen fahren.

Informationen für Anfänger:

Leichtes und überschaubares Pistenangebot, welches einfach zu erreichen ist
Breite Pisten
Übungshang
Übungslifte in Talnähe
Übungslifte im Skigebiet direkt an der Zubringerbahn
Eigener Anfängerskipass/Punktekarten
Pistenangebot für Anfänger: Blaue Pisten: 59km

Leichte Pisten am Giggijoch

Leichte Pisten am Giggijoch

Skischulen vor Ort:

Du kannst Einzelunterricht nehmen oder zusammen mit vier oder neun anderen Anfängern das Skifahren lernen. Professionelle SkilehrerInen bringen dir die richtige Technik bei, so wirst du nach wenigen Tagen das Skifahren in vollen Zügen genießen können.

Ski- & Snowboardschulen Sölden-Hochsölden:

Schischule am Giggijoch
Yellow Power Sölden
Ski- & Snowboardschule Vacancia Total
Tiroler Schischule – Ski & Race Ötztal-Sölden

Online Skiverleih für Sölden:

Skiverleih Mietski.com

Übungslift Mini Tiefenbach

Übungslift Mini Tiefenbach

Für Anfänger empfehlen wir in Sölden folgende Pisten:

Übungslift Mini Tiefenbach
Breite und leichte Pisten am Tiefenbachferner
Übungshang und leichte Pisten am Mini Giggijoch
Anfängerskigebiet Innerwald
Förderband beim Anfängergebiet Innerwald

Pistenpläne:

Allgemeine Pistenpläne erhälst du bei jeder Talstation, beim Tourismusverband, in deiner Unterkunft oder beim Skiverleih Mietski in Ötz. Den Online Pistenplan findest du auf Sölden interaktiver Pistenplan. Dort findest du alle blauen Pisten und kannst dir deine eigene Runde durch das Skigebiet Sölden zusammenstellen.

Tips fuer Skianfaenger:

– Schaffe dir einen genauen Überblick welche Pisten für dich geeignet sind.
– Lege genügend Pausen ein, damit du genug Kraft für den ganzen Tag hast.
– Bleibe als Anfänger auf den gesicherten „blauen“, maximal „roten“ Pisten.
– In den ersten Tagen im Skigbiet umbedingt eine Skischule aufsuchen.
– Meide in den ersten Tagen die Talabfahrt. Gerade am Nachmittag reicht die Kraft nicht mehr, um eine Kilometerlange Abfahrt zu bewältigen

Für Skianfänger ist Sölden das Topskigebiet in Tirol. Viel Spass!!


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Skiurlaub in Sölden – Darf´s ein bisserl billiger sein?

Große Namen lassen einen oft etwas tiefer als gewollte in die Tasche greifen. Das ist ganz einfach so. Denken wir doch einfach mal, sagen wir mal, an eine Modemarke, die sehr bekannt ist. Den Namen möge jeder für sich selbst einsetzen. Hat man nicht zuletzt auch ein bisserl mehr bezahlt, weil eben diese oder jene Marke auf unserem neuen Kleidungsstück stand? Wer diese Frage mit „ja“ beantwortet hat, der weiß, was ich meine.

Wer sie mit nein beantwortet hat, der möge ein bisschen nachgrübeln. Denn letztlich weiß fast jeder, dass es stimmt. Man zahlt auch für Marken, die man mit einer gewissen Qualität verbindet. Man kann es aber, wenn man auf die Marke weniger Wert legt, auch fast immer ein wenig billiger haben. Und das ist nicht nur mit Bekleidung und ähnlichem so, das verhält sie auch bei Wintersportorten so.

Denken wir dabei zum Beispiel an Sölden. Ein wunderbares Skigebiet, in dem das Winterleben nur so blüht und gedeiht. Wunderbare, bestens präparierte Pisten und ein Ort, an dem einen nicht so schnell langweilig wird, ganz im Gegenteil. Wer mag, kann dort nach dem Motto „Wir feiern die ganze Nacht“ so richtig die sprichwörtliche „Sau“ raus lassen. Keine Frage: Die Marke Sölden ist zu Recht so angesehen, wie sie es eben ist. Und ist für viele zu Recht einer DER perfekten Wintersportorte.

In Huben im Ötztal geht es ein wenig gemächlicher als in Sölden zu. Und billiger übernachten kann man hier auch...

In Huben im Ötztal geht es ein wenig gemächlicher als in Sölden zu. Und billiger übernachten kann man hier auch…

Huben in der Nähe von Sölden: Ein guter Tipp

Doch lasst es mich einfach mal so formulieren: Oft liegt das ähnlich gute und etwas billigere ja ach so nah. Im Falle von Sölden liegt Huben sehr nahe und ist sozusagen naheliegend für all jene, die nicht auf die Vorteile des Skigebiets in Sölden verzichten wollen, dafür aber ihre Brieftasche vielleicht ein wenig schonender behandeln möchten. Die Fakten zum Tipp: Sölden ist nur 10 km entfernt, die Therme Längenfeld, die Nummer 1 unter den Thermen in Tirol, sogar nur sagenhafte 4 km.

Beides sind beim besten Wille keine unüberbrückbaren Distanzen und ein wenig ruhiger ist es in Huben auch noch. Für diejenigen, die es vielleicht auch mal ein wenig ruhiger haben möchten und denen die Party nach dem Skifahren gar nicht mehr so wichtig ist. Und, wie gesagt: Man kann alle Vorteile der „Marke“ Sölden nutzen, nächtigt aber in Huben um einiges günstiger.

Wie klingt das für euch? Gut? Na dann: Nichts wie auf nach Huben!


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Funpark Kühtai: Darf´s ein bisserl Spaß mehr sein?

Sangen nicht einst die Beach Boys in ihrer legendären Single „Fun, Fun, Fun“ davon, was so alles Spaß macht? Zweifellos wussten die vier Strandjungs jedenfalls wie man Spaß hat und was man dafür tun muss, um ebensolchen zu haben. Und ihre Songs sind wohl zu Recht gemeinhin dafür bekannt, dass sie sogar zutiefst Betrübten ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

So sehr man die Verdienste in Sachen Stimmungsaufhellung der Beach Boys würdigen muss und so sehr Brian Wilson in musikalischer Hinsicht genial war, so sehr hat er sich aber in einer Sache geirrt. Vielleicht liegt es an der Tatsache, dass große Geister sich historisch gesehen immer auch wieder spektakulär geirrt haben, eines ist aber klar: Spaß und somit „Fun, Fun, Fun“ kann man nicht nur am Strand und am Surfbrett und mit Mädchen aus Kalifornien haben.

Funpark Kühtai

Von Kalifornien ins Kühtai… 

Der Blick muss also nicht in Ferne schweifen, denn das Gute und der Spaß liegen so nah. Denn nicht nur der Sand, Wärme und Sonnenschein bringen´s, sondern auch der Schnee, der Winter und viel Sonne dazu. Schnee, Winter und Kühtai zusammengemixt erhöhen den Spaßfaktor dabei sogar noch einmal. Wenn man sich dann auch noch im „Funpark Kühtai“ befindet, dann ist man endgültig im „Spaß-Himmel“ angelangt. Und bemerkt, wie falsch die Beach Boys gelegen sind. Der Spaß ist nicht in Kalifornien zuhause, sondern im „Funpark Kühtai“. Und auch die Mädchen vor Ort bestehen den kritischen Vergleich mit den „California Girls“ 😉

Neben dem unbedingten Willen zum Spaß sollte man hier jedoch schon auch Können und eine gewisse technische Versiertheit mitbringen. Denn der „Funpark Kühtai“ ist ein Tummelplatz für Könner, aber selbstverständlich auch für „nur“ Leicht-Fortgeschrittene. Auf der Seite „Skiresorts.de“ wird der „Funpark Kühtai“ jedenfalls als „Top Snowpark“ mit 4 Sternen bewertet. Außerdem ist er seit der Jugendolympiade 2012 in aller Munde und von einem Geheimtipp zu einem bekannten Snowpark aufgestiegen. Zu Recht! Wer hier im Kühtai keinen Spaß hat, der ist wohl eine notorische Spaßbremse 😉

Funpark Kühtai II

Sollte euch aber zum Beispiel der Alltag nach all den Weihnachtsfeiertagen schon wieder haben, dann stellt euch doch einfach folgende Situation vor: Ihr packt an einem Wochenende Sack und Pack zusammen und sucht euch eine nette Unterkunft im Ötztal aus. Im Auto hört ihr die ganze Zeit auf dem Weg dorthin „Fun, Fun, Fun“ und „Schifoan“ an, sodass sich euer „Vergnügtheitsfaktor“ und eure Sehnsucht nach Schnee und Skifahren ins Unendliche steigern. Angekommen im Ötztal leiht ihr euch ganz gemütlich und relaxt Ski vor Ort, z.B. in Ötz aus. Und schon kann´s losgehen, denn der „Funpark Kühtai“ ist ja zum Glück nicht weit von dort.

Wie klingt das für euch? Gut? Warum sitzt ihr dann noch rum und seid nicht schon längst bei der Planung eures nächsten Winterurlaubs? Das wäre doch mal ein guter Neujahrsvorsatz: Mehr Urlaub machen…


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Unterwegs im Ötztal – Am besten mit dem Bus!

Das Ötztal kann man nicht nur dem Auto erkunden, es gibt noch eine andere reizvolle Möglichkeit, die einem von so manchem Stress befreit. Im Verlauf dieses Blogs wird es euch wie Schuppen von den Augen fallen und ihr werdet euch wundern, wie ihr bisher auf die herkömmliche und konventionelle Art und Weise habt reisen können.

Dazu erstmals eine Frage: Kommt euch das bekannt vor, wie ihr möglichst viel Gepäck ins Auto packen und bringen müsst, dazu eure Skier, die ja auch nicht gerade wenig Platz verbrauchen? Ja? Dann solltet ihr hier unbedingt weiterlesen und dran bleiben.

Mit dem "Ötztaler" durchs Ötztal. Eine bequeme und sinnvolle Alternative zum Auto...

Mit dem „Ötztaler“ durchs Ötztal. Eine bequeme und sinnvolle Alternative zum Auto…

Habt ihr schon einmal vom Ötztaler Bus gehört? Zeit genug wäre dafür jedenfalls gewesen, denn bereits 1929/30 wurde eine erste Betriebsgemeinschaft in dieser Sache gegründet, damals natürlich schon mit den Ziel die zahlreichen Gäste dorthin zu bringen, wo sie sich hin sehnten: in ihren wohlverdienten Winterurlaub. 1947 erfolgte dann eine Neugründung und danach auch Schritt für Schritt Erweiterungen, Erneuerungen. Das alles führte dann letztlich dorthin, wo wir uns heute befinden.

Sowohl die Busflotte selbst, die mit durchschnittlich 3,7 Jahren zu den absolut jüngsten in ganz Europa zählt, als auch der Fuhrpark und natürlich auch der Fahrplan können sie sehen lassen. Bequemlichkeit und Komfort sind hier keine leeren Schlagworte, sondern gelebte Praxis. Man muss sich nur in die bequemen Sitze fallen lassen und wird das bestätigen können. Wer da noch glaubt, das Auto wäre alternativlos, der irrt sich gewaltig. Der Bus hat ja nach wie vor mit einigen Vorurteilen zu kämpfen. Unbequem, langwierig, schlechte Fahrpläne mit eben solche Intervalle und vieles mehr. Kennt man, findet man aber bei der Reise ins und im Ötztal in keinster Weise vor.

Mit den Bus durch´s Ötztal…

Folgendes Szenario gäbe es zum Beispiel für Reisende, die es schon kaum mehr erwarten können, endlich auf die Pisten zu kommen: In Innsbruck ankommen, dann gleich direkt vom Hauptbahnhof mit dem Bus weiter, der schon am Busbahnhof wartet und euch dann ins Ötztal, nach Ötztal Bahnhof bringt. Von dort eröffnet sich dann ein ganzes Panorama an Möglichkeiten, mit dem Bus das Ötztal entweder zu erkunden oder natürlich auch schnurstracks dorthin zu kommen, wohin man sich schon die ganzen letzten Wochen oder gar Monate geträumt hat: Ins Winterparadies mit perfekt präparierten Pisten, mit Nachtleben, mit netten Menschen und und und.

Mit dem "Ötztaler" Bus bis nach Vent im Ötztal? Kein Problem...

Mit dem „Ötztaler“ Bus bis nach Vent im Ötztal? Kein Problem…

Folgendes Beispiel einer relaxten Reise käme einem dabei vor Augen: Mit leichtem Gepäck unterwegs, vor allem ohne Skier geht es dann durchs schöne und vielfältige Ötztal. Während man sich mit dem Auto, vor allem auch als Fahrender,  stets auf Strecke, Kurven und vieles mehr konzentrieren muss, übernimmt das bei der  Busfahrt durchs Ötztal bereitwillig einer der Busfahrer vom „Ötztaler“, der die Strecke wie seine eigene Westentasche kennt. Man ist dabei nicht nur in sicheren Händen, sondern es gibt noch einen anderen entscheidenden Vorteil: Man hat endlich Zeit die herrliche Landschaft zu genießen und diese zu bestaunen. Was gibt es schließlich wichtigeres als relaxt im Urlaub anzukommen? Wohl kaum etwas. Und hier beginnt der Urlaub gleich mit und in der absoluten richtigen Stimmung. Bevor man das Ötztal überhaupt als Urlaubsort kennen lernt, bekommt man schon einen ersten, entspannten Eindruck, was einen dort alles erwarten könnte. Besser geht´s nicht.

Der Bus ist dabei zweifellos die bequemste Möglichkeiten, denn sogar ein Skibus in Obergurgl oder in ein Skibus in Sölden wartet schon darauf benutzt zu werden. Im Ötztal wird es garantiert nicht langweilig und die perfekte Busverbindung wird euch auf Schritt und Tritt „verfolgen“. Eine Idee wäre es ja zum Beispiel auch mal einen „Day-Off“ zu nehmen in den „Aqua Dome“ zu fahren. Aber eurer Phantasie soll in dieser Hinsicht generell keine Grenze gesetzt sein.

Aber eines soll noch erlaubt sein, damit eure Phantasie jetzt schon Flügel bekommt. Lässt dieses Mal doch eure Skier zuhause und erhöht damit gleich augenblicklich und nachhaltig euren Entspannungsgrad! Sowohl in Ötz als auch in Sölden kann man seinen Urlaub im Ötztal ohne selbst mitgebrachte Skiern genießen. Wer mit leichterem Gepäck reist, der ist definitiv im Vorteil und der kommt auch schon entspannt und in der richtigen Stimmung dort an, wo sowohl das Abenteuer als die absolute Erholung warten. Einfach die Skiern vor Ort ausleihen und schon kann´s losgehen…

Na, seid ihr jetzt schon inspiriert genug um euch dieses Mal mit leichterem Gepäck, ohne Auto und Skiern auf den Weg ins und durchs Ötztal zu machen? Worauf wartet ihr noch? Der Bus wird hier zu einem Symbol für einen erholsamen und abwechslungsreichen Urlaub, in dem es einem an nichts fehlt. Das Ötztal gehört, so sagen Kenner des Tales, zu einem der vielfältigsten und interessantesten Täler in ganz Tirol. Am besten man überzeugt sich gleich vor Ort davon. Worauf wartet ihr noch?


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Snowdome Bispingen: Skifahren anderswo

Der Snowdome Bispingen liegt ein wenig futuristisch, vor allem aber unerwartet, nahe der Bundesautobahn 7 in Bispingen. Im Süden der Lüneburger Heide liegt Bispingen idyllisch, von Bergen keine Spur. Keine Skipiste nirgends – das könnte man sich zumindest denken. Wer den Snowdome Bispingen zum ersten Mal zu Gesicht bekommt, der traut seinen Augen zuerst nicht und wird dann zumeist schnell neugierig. Skifahren dort, wo das Land am flachsten ist und der Dialekt recht „platt“ klingt? Niedersächsisch nennt man auch Westniederdeutsch oder auch schlicht und einfach Plattdeutsch. Man kann sich an einem Ort, an dem ein solcher Dialekt gesprochen wird viel vorstellen. Eher denkt man aber wohl an das Wattenmeer, an das Watt an sich und noch vieles mehr. Vielleicht noch an Otto Waalkes. Skifahren und verschneite Pisten hat man eher nicht im Kopf. Aber oftmals kommt es anders und zweitens als man denkt. In Bispingen macht ein „Snowdome“ den Erwartungshaltungen einen gewaltigen Strich durch die Rechnung.

Der Snowdome Bispingen  findet sich an einem unerwarteten Ort an unerwarteter Stelle...

Der Snowdome Bispingen findet sich an einem unerwarteten Ort an unerwarteter Stelle…

Der Snowdome Bispingen und die Skipiste am Flachland… 

Der Snowdome Bispingen bringt die Skipiste dorthin, wo sie eigentlich nicht wirklich zuhause ist. Und verpflanzt eine Idee, eine Stimmung und ein Lebensgefühl kurzerhand ins Flachland, mitten in die Lüneburger Heide. Das klingt erstmals abenteuerlich – und das war und ist es auch. Der Snowdome Bispingen kämpfte dann auch seit der Eröffnung nicht zwingend mit mangelndem Interesse oder gar ausbleibenden Besuchern, das Problem waren vielmehr die Energiekosten, die Hunderttausende Euro verschlagen, was auch zu einer kurzfristigen Schließung des Snowdome Bispingen führte.

Am 02.11. dieses Jahres ging dann die Wieder- oder auch Neueröffnung über die Bühne, mit besserer Energieeffizienz, Schneequalität und höherer Wirtschaftlichkeit. So hört man zumindest von Seiten der Betreiber des Snowdome Bispingen. Es bleibt also ein Ort erhalten, den viele Hamburger oder Berliner nützen, um noch einmal schnell vor dem nächsten Urlaub in den Alpen ihre Skifahrkünste aufzubessern und zu verfeinern. Das Skigebiet direkt vor der Haustüre sozusagen. Ohne Flug und ohne lange Fahrt. Dafür halt auch ohne eigentlichen Wintersportort. Aber man kann schließlich nicht alles haben.

Doch wozu die ganze Sache eigentlich und vor allem: Wer steckt hinter diesem Großprojekt? Das Impressum der Homepage gibt relativ schnell Aufschluss über die Betreiber dahinter. Man bekommt hier folgendes zu lesen: „SNOW DOME Sölden in Bispingen GmbH“. Nach kurzer weitere Suche stößt man auch auf Jakob Falkner, seines Zeichens Geschäftsführer der Bergbahnen Sölden GmbH und zugleich auch Eigentümer ebendieses Snowdome Bispingen. Die Stoßrichtung des Projektes liegt also auf der Hand: Man will die Stimmung von Sölden in die Lüneburger Heide transferieren. Man könnte es wohl auch ein bisschen provokant formulieren: Sie dort künstlich erzeugen.

Von innen sieht der Snowdome Bispingen durchaus beeindruckend aus...

Von innen sieht der Snowdome Bispingen durchaus beeindruckend aus…

Man kann es aber auch weit positiver formulieren: Hier sollen für Sölden die Gäste von morgen geworben werden. Auch die Sprecherin des Snowdome Bispingen, Leonie Stolz, erklärt, dass es die Grundidee gewesen sei, Sölden als Urlaubsziel zu fördern. Besucher aus Niedersachsen selbst und auch z.B. aus Dänemark, die es verstärkt nach Bispingen zog und zieht, machen dieses Konzept glaubhaft und tragfähig. Eine gute Idee möchte man sagen, aber sicherlich eine mit gewissen Problemen. Nicht nur auf der Ebene der Energiekosten.

Der Snowdome Bispingen muss sich sicherlich die Frage nach dem Verhältnis von Natur und Künstlichkeit gefallen lassen. Lässt sich die Bergkulisse und die Stimmung in Sölden einfach so nach Niedersachsen verpflanzen und wirbt man so tatsächlich die Urlauber von morgen? Oder geben sich diese nicht lieber mit dem künstlich erzeugten Erlebnis zufrieden? Auch die Bergkullisse wird man wohl nur schwer herbeizaubern können. So wird nur eine Ahnung generiert, wie die Stimmung und Atmosphäre in Sölden tatsächlich ist. Genügt diese Ahnung, diese Simulation eines Skierlebnisses wirklich, um die Wintersportbegeisterten von Morgen nach Sölden zu bringen? Natur lässt sich nicht nachahmen, Natur ist einfach da. Bestens präparierte Pisten bekommt man auch im Snowdome Bispingen, doch wie steht es mit dem Nachtleben in Sölden, das jedes Skifahrvergnügen und jeden Winterurlaub in Sölden erst komplettiert?

Der Snowdome Bispingen wird also auch weiterhin etwas futuristisch, „wie ein gestrandetes Raumschiff“, wie es der „Spiegel“ formuliert, in der Lüneburger Heide darauf warten, von zahlreichend Skifahr- und Wintersportbegeisterten aufgesucht zu werden. Es ist fraglich, ob man es in diesem Fall mit der Band U2 halten kann, die einst das Lied „Even better than the real thing“ sangen. Kann das künstlich gemachte und erzeugte wirklich „echter“ als das Echte sein? Man kann sich das wohl kaum vorstellen.


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Skigebiet Sölden: Vorbereitung auf deinen bevorstehenden Skiurlaub im Ötztal

Der Winter im Ötztal steht vor der Tür. Seit 2 Monaten laufen schon die Lifte hoch über Sölden und die Schneelage am Retten- und Tiefenbachferner Gletscher ist ausgezeichnet. In den letzten Tagen hat es auf den Ötztaler Bergen und im Tal massiven Neuschnee Zuwachs gegeben. Die Ötztaler Skigebiete können sich nun intensiv auf den bevorstehenden Saisonbeginn vorbereiten und letzte Wartungsarbeiten an den Liften und Bahnen vornehmen. Aber nicht nur die Ötztaler Bergbahnen und Liftbetreiber haben jede Menge Organisationsarbeit und Aufgaben zu erledigen, auch dein Ski Urlaub muss sorgfältig geplant und vorbereitet werden. Ich möchte dir ein Tipps geben, wie du dich auf deinen Skiurlaub im Ötztal vorbereiten kannst.

Winterurlaub im Ötztal

Winterurlaub im Ötztal

Tipps die deine Vorfreude auf den Skiurlaub in Sölden steigern

5 Dinge die dir bei den Vorbereitungen auf den bevorstehenden Skiurlaub helfen können:

1. Frühzeitige Miete oder Kauf von Skiausrüstung. Um dir jede Menge Ärger beim Neukauf von Ski zu ersparen, solltest du dich rechtzeitig um deine Skiausrüstung kümmern. Beim Neukauf empfiehlt es sich, die Ski nach der Skisaison zu kaufen, da diese dann sehr billig sind. Auch 2te Wahl Ski über eine beliebige Skifirma sind ein Versuch wert. Am einfachsten ist es aber seine Ski online zu mieten. Dabei sparst du dir jede Menge Geld und bekommst jedes Jahr komplett neue Ski Ausrüstung, inklusive kostenfreien Belag und Kantenservice. Die Skistöcke sind bei den meisten Verleihstationen ebenfalls gratis dabei sowie gegen Diebstahl, Bruch und Verlust versichert. Auch das Platzproblem im Auto hat sich dadurch erledigt und lästige Schlepperei entfällt. Besonders wichtig beim Ski mieten ist die rechtzeitige und frühe Buchung, denn je früher du buchst desto billiger ist es! Beim Vortort Ski mieten sind die Preise empfindlich höher, da zahlt es sich aus seine Ski schon im Zeitraum August bis Ende November online zu buchen. Solltest du deine Ski gebraucht kaufen, schaue mal auf Willhaben oder Ebay. Auch im Abverkauf nach der Saison bekommt man günstige Skiausrüstung. Auch hinsichtlich Sicherheit solltest du dir Gedanken machen. Ein Rückenprotektor und Helm verringert dein Verletzungsrisiko!

2. Mache dich für den Winter fit und trainiere vor allem deine Beine, Oberschenkel, Hüftmuskulatur, Bauchmuskeln und Unterschenkel. Damit du nicht nach dem ersten Skitag einen Muskelkater bekommst, ist es sehr wichtig das du deinen Körper gut trainierst, dich gesund ernährst und 2-3 die Woche Gymnastik oder Yoga machst. Durch solche kleinen Massnahmen im Vorfeld deines Urlaubs, verringerst du dein Verletzungsrisiko und kannst deinen Skiurlaub in vollen Zügen genießen. Am besten auch vor dem Skifahren 5-10 Minuten aufwärmen. Besonders gut tut nach dem Skifahren Schwimmen, Sauna oder Dampfbad. Eine Massage ist ebenfalls sehr empfehlenswert. Der Aqua Dome in Längefeld ist deine perfekte Schlechtwetteralternative.

3.) Wer schon seit einigen Jahren nicht mehr auf Ski oder Snowboard gestanden ist, der sollte sich überlegen, einen Skilehrer für 1-2 Tage zu buchen. Ein paar Stunden mit einem erfahrenen Skilehrer bringen deine Technik auf der Piste wieder in Schwung und sorgen für zusätzliche Motivation und Sicherheit auf der Piste. Die professionellen Skilehrer im Ötztal stehen dir mit Rat und Tat hilfreich zur Seite. Einige Stunden am Anfang des Winterurlaubs genügen, um rasch in deinen Carving Rhythmus zu finden. Außerdem haben die Skilehrer die neuesten Informationen über das Skigebiet und wissen über das Nachtleben und bevorstehende Events bestens bescheid. Die besten Insider Tipps gibt es meistens von den SkilehrernInnen.

4. Vor allem Familien sollten sich die Frage stellen: Will ich auch einen anderen Wintersport versuchen? Dann sind Sie im Ötztal genau richtig. Überlegen Sie sich, ob Sie nicht einmal Langlaufen gehen wollen, oder eine Schneeschuhwanderung oder Skitour machen möchten. Kindern macht Rodeln oder Eislaufen grossen Spass. Hier findest du im Ötztal jede Menge tolle Rodelbahnen. Besonders bei einer Skitour solltest du deinen Kondition auf Vordermann bringen. Solltest Du eine Skitour planen, bitte informiere dich ausführlich über die Lawinensituation im bevorzugten Gebiet. Anfänger unterschätzen die Menge an Gefahren die im Backcountry lauern. Zu einer Skitourenausrüstung gehören unbedingt eine Lawinensonde, Notfallausrüstung, Erste Hilfe Paket, Schaufel, Handy um Notruf abzusetzen, Wetterbericht, Schneeprofil und Mut auch einmal Nein zu sagen. Auch wenn der Tiefschnee noch so verlockend ist, man darf das Leben von anderen Personen und sein eigenes nicht unnötig auf´s Spiel setzen.

Entspannung und Wellness im Ötztal

Entspannung und Wellness im Ötztal

5. In welchem Zimmer oder Hotel möchtest du im Ötztal wohnen? Hier bietet das Internet natürlich die besten Angebote und Schnäppchen. Hierbei gilt das selbe wie beim Ski mieten, je früher du buchst desto billiger ist es! Manchmal genügt ein spontaner Anruf in deinem Lieblingshotel, um noch billigere Angebote einzuholen. Oder möchtest du deinen Skiurlaub mit einem Wellness Urlaub verbinden, dann empfehlen wir das Aqua Dome in Längenfeld. Ein Ort der Entspannung und Ruhe. Skifahren und Wellness sind eine perfekte Kombination und so kannst du deinen gewohnten Alltagstress komplett hinter lassen und deine Zeit im Urlaub in vollem Umfang genießen.

Der Winter steht in den Startlöchern. Bis bald in Sölden!