Sölden News

Blog zum Skigebiet Sölden – Ötztal


Hinterlasse einen Kommentar

Sölden: Berge! Spektakel! Elefanten! Das musst du gesehen haben!

Ich neige an sich nicht zu Superlativen. Oder zu Übertreibungen. Auch reißerische Überschriften sind mir fremd. Aber in diesem Fall – und daran besteht auch nicht geringste Zweifel – ist sie angemessen. Denn in diesem Fall bekommst du es mit einem absolut spektakulärem Happening zu tun, das du dir keinesfalls entgehen lassen solltest. Noch mehr da du, wie ich, auf spektakuläre Inszenierung vor ebensolcher Kulisse stehst.

Aber worum geht es eigentlich? Du hast es vielleicht schon erraten. Um „Hannibal“, der ja einst mit einem ganzen Tross an Männern und Elefanten auf äußerst spektakuläre Weise die Alpen überquerte. Es war – gelinde gesagt – ein Kraftakt, der so in der Historie nicht jeden Tag vorkam und wohl auch nicht mehr vorkommen wird.

In gewisser Weise ist das, was hier demnächst in Sölden über die Bühne geht, auch eine kleine Geschichtsstunde. Aber halt ein, bei denen man nicht die Augen aufspreizen muss, damit sie einem nicht aus Langeweile zufallen, sondern eine, bei dem einen die Augen übergehen und man gar nicht weiß, wo man zuerst hinsehen soll.

Die „Lebensgeschichte“ des eigentlich tragischen Helden Hannibal erzählt man in Sölden nämlich auf äußerst – ich untertreibe – kurzweilige Art und Weise. Kein Wunder, denn dahinter stehen echte Könner: Den Text für das Spektakel liefert Joey Wimplinger, Harald Krassnitzer spricht und die äußerst dramatische und effektive Filmmusik stammt von Peter Valentin. In diesem ergibt das ein Erlebnis, das du so schnell nicht mehr vergessen wirst.

Aber was erwartet dich genau? Nun, ich schmeiße mal ein paar Details in den Blog-Raum: Über 300 Darstellerinnen und Darsteller sind auf den Beinen, Pistenpullys und Helikopter sind im Einsatz für das größtmögliche Erlebnis auch sonst wird nicht gekleckert, sondern definitiv mehr als geklotzt.

Kurzum: Es ist ein Kraftakt, der der damaligen Alpenüberquerung von Hannibal durchaus gleichkommt. Nicht nur auf inhaltlicher, sondern auch auf logistischer Ebene. Es wird toll, das verspreche ich dir hier hoch und heilig.

Ein paar hard facts gehe ich dir zuvor noch mit auf dem Weg: Stattfinden wir das Happening der Extraklasse auf stolzen 3.000 Metern! Als Datum hat man zwar den 5. April auserkoren, aber angesichts der Höhe musst du dir auf keinen Fall Sorgen um frühlingshaftes Tauwetter machen.

Ich täte dir jedenfalls noch empfehlen, ein paar Tagen in Sölden zu bleiben und dir deshalb eine Unterkunft zu suchen. Eben um noch ein wenig Skizufahren. Und natürlich zuletzt auch deshalb, weil du ein wenig Zeit brauchen wirst, um das auf 3.000 Meter erlebte zu verarbeiten. Man sieht sich!

Titelbild (c) TVB Sölden


Hinterlasse einen Kommentar

Obergurgl: Diese Hütte MUSST du erlebt haben

Ja, ich weiß. Du kennst sie alle. Warst schon überall. Hast so gut wie alles erlebt. Nichts kann dich mehr wirklich aus den Socken hauen. Glaubst du zumindest. Denn ich weiß es besser und habe hier etwas für dich. Etwas, das dich begeistern wird. Etwas, das du so in dieser Qualität und Intensität noch nicht erlebt hast.

Halt dich fest: Es gibt da eine Hütte im Ötztal, genauer noch in Obergurgl, die alles hat, was eine gute Hütte so ausmacht. Atmosphäre, Musik, Livebands und einen Wirt, der selbst mit seiner Band spielt. Ich sage dir: Da steppt der sprichwörtliche Bär so gewaltig, dass darauf geachtet werden muss, dass noch alle Gläser dort bleiben, wo sie hingehören und du noch gerade gehend hinaus kommst.

Aber ich will dich nicht länger auf die Folter spannen, sondern dir jetzt hiermit erzählen, wovon die Rede ist: Nämlich von der „Nederhütte“ in Obergurgl. Sie liegt auf stolzen 2.100 Metern Seehöhe und punkte da schon mal auf den ersten Blick mit einem großartigen Ausblick. Aber damit musst du dich – anspruchsvoll wie du nun einmal bist – natürlich nicht begnügen. Da geht noch viel mehr!

Da wären eben die schon angedeuteten „Nederlumpen“, die noch bis zum 19. April dort jeden Montag, Mittwoch, Donnerstag und Freitag auf der Bühne stehen. Die Stimmung ist – da verspreche ich dir wirklich nicht zu viel – absolut grandios und du wirst dich nicht nur wohl, sondern pudelwohl fühlen und von ganz allein diese einzigartige Partystimmung kommen, die es im Leben oftmals so dringend benötigt.

Die „Nederlumpen“ können nämlich etwas, das gar nicht so viele Partybands können: Nämlich eine enorme Bandbreite überaus solide und musikalisch auf die Bühne zu bringen. Da wären etwa: Volkstümliche Musik, Schlager und es geht hin bis zu Rock und Pop. Das musst du gehört haben.

In diesem Sinn: Nichts wie auf zur Nederhütte! Es wird ein Spaß, das ist schon mal garantiert. Und du wirst mir danach danken, dass ich dir diesen ganz besonderen Tipp hier „gesteckt“ habe

Titelbild (c) Nederhütte


Hinterlasse einen Kommentar

Obergurgl: Kombiniere endlich Strand mit Schnee!

Ja, du hast richtig gelesen. Strand und Schnee. Das beste aus beiden Welten quasi. Strand-Feeling und atemberaubende Winter- und Berglandschaften. Beides Sachen, die du aus tiefstem Herzen liebst. Und diese beiden Sachen kannst du sehr bald kombinieren und damit gewissermaßen paradiesische Zustände der Ganzheit und des vollkommenen Glücks erfahren.

Wie das gelingt wirst du jetzt fragen. Verständlich. Und du wirst natürlich auch fragen, WO diese beste aller möglichen Welten bald erlebbar ist. Hab noch ein wenig Geduld, junger Padawan, bald wirst du aufgeklärt und erleuchtet sein.

Doch setzen wir zuerst einmal das Szenario. Du befindet dich im Ötztal. Genauer noch im hinteren Ötztal, nämlich in Gurgl. Es ist März, aber die Berge sind noch tief verschneit. Es ist wärmer als im tiefsten Winter, aber von Frühling kann man noch wirklich nicht reden. Kurzum: Es ist herrlich. Der perfekte Ort zur perfekten Zeit.

Szenario 2: Du befindest dich in Ibiza. Genauer noch: Im wahrlich legendären „Nassau Beach Club“. Der Sound packt die genau so wie die Leute, wie die Atmosphäre, wie das Umfeld und die strahlende Wärme.

Szenario 3: Du bist wieder im Ötztal. Es ist der 6. März. Vom 6. bis 10. März begibt sich der „Nassau Beach Club“ und dessen Crew mit Sack und Pack ins Ötztal und stellt da eine Party auf die Beine, die sich gewaschen hat und die du dir auf gar keinen Fall entgehen lassen darfst! Das Motto lautet, sinnigerweise: „Nassau Beach Club Snow Special“. Ich würde auch sagen „Ötztal meets Ibiza“. So oder so: für dich wird da ein Traum war, denn, wie gesagt, deine besten aller Welten verbinden sich hier zu diesem Zeitpunkt zu einer Art Superwelt, die du nie wieder verlassen möchtest.

Doch was erwartet dich eigentlich genau? Natürlich der feine Ibiza-Sound, den du kennst und liebst. Aber konkreter noch: Für stolze fünf Tage werden verschiedenste Locations im Skigebiet Obergurgl-Hochgurgl bespielt, dass das einzigartige Ibiza-Gefühl auch auf den Pisten und den alpinen Orten aufschlägt und dort auch voll ankommt.

Dass das Line-Up vom Feinsten ist: Geschenkt. Und eigentlich selbstverständlich, wenn man die Ibiza-Crew kennt. Denn dort wie hier wird handverlesen und nur bester Sound kommt auf die Plattenteller. In diesem Falle sind das: Tom Pool, David Crops, Tony David, B-Linda oder David Sax. Na, habe ich zu viel versprechen. Ich weiß, das Line-Up ist wirklich top, top, top! Bevor ich es vergessen: Die ganze Mega-Sause steht auch unter dem Motto „Diamond Beats“. Wie passend!

So oder so: Dir stehen unvergessliche Tage ins Haus. Jetzt geht es nur noch darum, die für dich absolut passende Unterkunft zu finden. Denn: Wir viel feiert, hat sich auch eine schöne Unterkunft verdient. Alte Binsenweisheit. Ich weiß nicht wie es dir geht: Aber ich freue mich schon sehr auf das Event!

Titelbild (c) Ötztal Tourismus


Hinterlasse einen Kommentar

„EMF“ in Sölden: Fünf Tage Top-Ausnahmezustand!

Du bist zu allem bereit. Wild entschlossen. Willst Berge, Beats, Party und gutes Acts. In dieser Sachen und bei dieser Kombination bist du auch absolut nicht kompromissbereit. Es musst das Beste vom Besten sein, die Pisten sollten zusätzlich noch bestens präpariert parat stehen und auch die Kulinarik darf nicht zu kurz kommen.

Gratulation jedenfalls zu deiner Einstellung. Und Gratulation auch, weil du hier im für dich absolut richtigen Blogbeitrag gelandet bist. Du weißt auch schon – als Insider und Musiker-Kenner – worum es geht. Ja, genau, um das „Electric Mountain Festival“, das vom 8. bis 12. April in Sölden über die Bühne gehen wird und die Wintersaison mit einem ganz gewaltigen Knall verabschieden wird.

Was erwartet dich dort? Na eben genau das, was du brauchst und auch völlig zu Recht einforderst. Ski-Fan, Dance-Music vom Feinsten und nicht zuletzt Top-Kulinarik, die sich sehen und schmecken lassen kann.

Es ist, wie bereits im Titel des Beitrages angedeutet, einfach ein absoluter Ausnahmezustand. Tanzwütige und solche, die es noch werden wollen stürmen nämlich vor allem an den beiden Haupttagen das Gigijoch und verwandeln dieses in ein unbedingte Party-Areal. Doch keine Sorge: Side-Events rund um diese beiden Tagen ermöglichen es dir, dich auf diese 18.000 Leute vorzubereiten, die in Sachen Tanzen, Feiern und Genießen genauso kompromisslos sind wie du.

Jetzt fragst du aber zu Recht: Wer ist dann an den beiden Haupttagen überhaupt zugegen? Da kann ich dir gerne weiterhelfen und dir ein paar Namen nennen. Aber halt, vielleicht magst du dir zuvor noch mal Impressionen vom Jahr 2023 anschauen? Ja? Bitte sehr:

Jetzt aber wirklich zur Sache selbst: Für den 11. und den 12. April solltest du wirklich sehr viel Ausdauer und sehr viel Lust auf Musikhören, Party, Tanzen und feiern mitbringen. Dann an diesem Tage entern die ganz großen Namen die Stage. Welche wären: Ski Aggu, Fast Boy, John Newman der Azteck. Und da wären noch einige mehr. Aber schau doch einfach HIER selbst hinein. Das Line-Up für die Warm-Up-Tage wird übrigens laufend aktualisiert.

Na, habe ich dir zu viel versprochen? Nicht? Ich weiß! Was da Jahr für Jahr in Sölden an Acts und Partypeople auftaucht kann sich wirklich mehr als nur sehen lassen. Das dürfte wohl einer DER Top-Events im Bereich der Elektronischen Musik weit und breit und erst recht vor einer solchen Kulisse sein.

Worauf wartest du also noch? Chcck dir ein Zimmer in der Region und mach dich bereit für fünf Tage absoluten Ausnahmezustand!

Titel (c) TVB Sölden


Hinterlasse einen Kommentar

Hast du James Bond schon bei Nacht gesehen?

Deine Antwort fällt wohl – ohne in deinem Namen sprechen zu wollen – recht eindeutig aus. Ich täte auf ein klares und lautes NEIN tippen Denn a.): Wer hat James Bond überhaupt schon einmal live und leibhaftig gesehen und b.) Das alles auch noch in der Nacht? Na eben, aber ich muss glaube ich noch einmal ein wenig von weiter vorne beginnen, damit du weißt, worauf ich hinauswill.

Es war einmal der Geheimagent James Bond, alias 007. Geschrieben wurde das Buch einst von Ian Flemming. Dass es danach zahllose Verfilmungen gab mit wechselnden Darstellern, ist breites Wissen über die zeitgenössische Popkultur. Daniel Craig ist einer der legendärsten Darsteller, wenngleich Sean Connery und Roger Moore auch ganz und gar nicht zu verachten sind.

Aber allein, dass wir das Jahr 2024 schreiben legt es nahe, dass wir uns mit Daniel Craig beschäftigen. Genauer noch: Mit „Spectre“, das in Teilen in der Söldener Bergwelt gedreht wurde. Das ist nicht nur eine spektakuläre Kulisse für den Film, sondern auch ein Glücksfall für Sölden.

Denn dieses Zusammentreffen von perfekter Lage und klassischem James-Bond-Stoff führte im Endeffekt dazu, dass sich die Bergbahnen Sölden unter der Ägide von Jack Falkner dazu entschlossen, eine Art James-Bond-Museum auf stolzen 3.000 Metern Seehöhe mitten am Gaislachkogel zu errichten. Und was soll ich sagen: Lage, Lage, Lage. Aber halt auch: Architektur, Architektur, Architektur.

An diesem rein schon architektonisch einzigartigem Ort kannst du dann einiges sehen: Etwa das Flugzeug, das beim Film in den Schneelandschaften crashte oder natürlich auch einiges über James Bond, Daniel Craig und was das alles mit Sölden und der Welt zu tun hat.

Aber jetzt wird es wahrlich einzigartig: Du kannst das alles noch jeden Mittwoch bis zum 20. März bei Nacht erleben! Das heißt dann nicht nur Lage, Lage, Lage, sondern Aussicht, Aussicht, Aussicht und Spektakel, Spektakel, Spektakel. Die Lichter über Sölden siehst dann am besten gleich voraus bei deinem Weg hinauf in die Höhe, bereits in der Gaislachkogelbahn.

Und bitte nicht vergessen, dass es neben dem „James-Bond-Museum“, das so viel mehr als „nur“ das ist, auch mit dem „IceQ“ Restaurant noch ein weiteres gewaltiges Highlight dort oben auf dich warten. Das sieht jedenfalls nach einem unvergesslichen Abend aus.

Jetzt brauchst du nur noch Karten, bzw. Eintritte. Die gute Sache: Mit einem gültigen Skipass verringert sich der Eintritt für doch vehement! Schau einfach mal HIER rein und macht die schlau. Ich würde sagen, da die Winter- und Skisaison ja doch schon etwas fortgeschritten ist: Das schaut auch noch nach herrlichem Skilaufen in luftigen Höhen bei tollen Temperaturen aus. Man gönnt sich ja sonst nichts!

Titelbild (c) TVB Sölden


Hinterlasse einen Kommentar

Obergurgl: Heiße Ibiza-Sounds treffen auf Winterzauber

Du kennst es: Ibiza ist, ganz ohne Übertreibung, DIE Feierinsel schlechthin. Ich weiß schon, dass ist ein wenig verkürzt, denn auch landschaftlich hat Ibiza so seine Reize. Aber dennoch: Wer auf Party steht, auf feinsten House- und Clubsound abfährt, der findet dort sein Paradies.

Du hast nur ein Problem: Du magst auch Schnee, Berge, Pistenkilometer und diese ganz besondere Atmosphäre in den Wintersport-Hotspot einfach allzu gerne. Auf Dauer könntest du dir ein Leben nur mit Sonne, Strand und Cocktails nicht vorstellen. Es muss auch hin und wieder das Ötztal sein. Sagen wir etwa Sölden. Oder auch wunderschön: Obergurgl und Hochgurgl, denn dort währt der Winter ganz besonders lang.

In diesem Fall gibt es gute Nachrichten für dich. Du musst weder auf heiße Ibiza-Sounds und die damit einhergehende Euphorie verzichten, noch musst du Pistenkilometer und Winterzauber sausen lassen! Denn im März treffen DJ Sounds auf Skigebiet. Der weltbekannte „Nassau Beach Club Ibiza“ bzw. dessen Crew packt kurzerhand Sack und Pack zusammen und verlegt den Musikmittelpunkt für einige Tage ins Skigebiet Obergurgl-Hochgurgl. Dort bespielt man verschiedenste Location und zaubert damit waschechtes Ibiza-Feeling auf die Pisten! Aber bitte schau einfach selbst. Das kann was!

Gut. Eingestimmt bist du hiermit also schon einmal. Jetzt geht es hin zu den „hard facts“. Du möchtest ja schließlich auch was, was dich wo und wie und auf welche Weise erwartet, oder? Na dann, dann kann es ja losgehen!

Also: Das Festival geht vom 8. bis 12. März über die Bühne – oder besser gesagt: über die Bühnen an den verschiedensten Orten. Die Locations sind, wie bereits angedeutet, überaus vielfältig. Super lässigen Sound kannst du beispielsweise auf der „Festkogl Alm“, auf der „Hohe Mut Alm“ oder der „Kirchenkarhütte“ erleben. Und das ist noch nicht alles. Aber unter dem obigen Links findest du ja ohnehin alle Locations. Aufzählen bringen dir ja nichts. Du willst ja auch noch wissen, welche Musik-Acts dir ein Lächeln ins Gesicht zaubern werden.

Bereit. Bitte sehr: An den Turntables und hinter den Mikrophonen werden beispielsweise Tom Pool, David Crops, Tony David, B-Linda oder David Sax stehen. Klingt wunderbar? Ist es auch. Denn das sind wirklich allerfeinste Acts, die in Ibiza die Feiermassen schon mehrfach zum Kochen gebracht haben.

Was braucht es jetzt also noch? Natürlich eine Unterkunft, denn du willst dir ja wohl die volle Ladung Ibiza an den fünf Tagen geben und noch das herrliche Skigebiet ausnutzen. Denn dieses gehört zum absolut schönen und besten, was es weit und breit gibt! Die Kulisse ist wirklich atemberaubend. Aber sieh HIER am besten einfach selbst und überzeug dich.

Titelbild (c) Ötztal Tourismus


Hinterlasse einen Kommentar

Sölden: Mehr als nur Feiern und Aprés-Ski!

Du liebst Sölden. Liebst die Partys. Aber fragst du von Zeit zu Zeit auch, was in Sölden so geboten wird, dass abseits dieser Fixpunkte funktioniert? Wenn das so ist, dann musst du nicht mehr lange suchen. Dann in diesem Blogbeitrag wird dir ganz handfest geholfen.

Die Mission ist jedenfalls eindeutig und klar definiert: Es geht sozusagen um die „Night-Mission“ am Gaislachkogel. Noch genauer: Mittwochs nach Einbruch der Dunkelheit. Sind sie bereit, Agent 00-Sölden? Dann kann es ja losgehen.

Erster Programmpunkt, den du dir unbedingt ansehen solltest, wenn es mal mehr als „nur“ feiern sein soll: Das „Elements“ in der Nacht. Dort findest du eine hochinteressante James-Bond-Erlebniswelt, inklusive Filmausschnitte, Requisiten und Installationen. Musst du gesehen und erlebt haben!

Zweiter Programmpunkt, den du dir auf gar keinen Fall entgehen lassen solltest: Nachtrodeln! Gibt es überhaupt etwas Romantischeres, Stimmungsvolleres, Tolleres und Schöneres als in der Nacht bei Beleuchtung die Rodelpiste hinunter zu sausen? Ich glaube nicht. Wer sachdienliche Hinweise findet, dass dem nicht so ist, der möge sich bitte bei mir melden. Ich glaube aber eher: Das wäre Mission Impossible.

Dritter Programmpunkt. Jetzt sagst du natürlich absolut zu Recht: Der Agent lebt nicht von „Elements“ und Nachtrodeln allein. Von Zeit zu Zeit hat er auch ganz gehörig Hunger. Und natürlich ist er verwöhnt und will sie ein anständiges Dinner in einer adäquaten Umgebung zu Gemüte führen. Diesbezüglich auf gar keinen Fall enttäuscht wirst du beim „Summit Dinner“ im Gipfelrestaurant IceQ sein. Hier erwartet dich ein Abend für gehobene kulinarische Ansprüche. Also genau richtig für dich!

Vierter Programmpunkt, der zwar last, aber ganz ganz sicher nicht least ist: Gönn dir doch ein Abendessen im „Falcon“! Diese lässt sich jeden Mittwoch genießen, inklusive Bergfahrt und Talfahrt nach „getaner“ Essensarbeit. Ich bin mir sicher: Das ist genau die richtige Mission für dich!

So, jetzt weißt du also, was du so alles in Sölden anstellen kannst, wenn du mal nicht Lust auf Party haben solltest.

Titelbild (c) TVB Sölden


Hinterlasse einen Kommentar

Hannibal in Sölden: Karthago in den Tiroler Bergen

Du kennst die Geschichte. Hannibal, der in Karthago geborene Feldherr, überquerte 218 v. Chr. die Alpen. Dabei wurde nicht gekleckert, sondern geprotzt: Bis zu 50.000 Soldaten hatte er in Bewegung gesetzt, 12.000 Reiter und nicht zuletzt auch wohl 37 Kriegselefanten.

Ohne jetzt auf weitere Details und den weiteren Verlauf eingehen zu wollen – denn das lässt sich gut nachlesen – möchte ich behaupten, dass das der Stoff ist, aus dem sich Spektakel und spektakuläre Ereignisse konstruieren und inszenieren lassen.

So oder so ähnlich müssen es sich, zu Recht, auch die Macher von „Hannibal“ gedacht haben, das wenig bescheiden als „die größte Show der Alpen“ angepriesen wird. Es ist aber keine Übertreibung, sondern vielmehr ein Versprechen. Das siehst du schnell, wenn du dir die Details zu dem Gletscherschauspiels in Sölden anschaust, das am 22. April auf stolzen 3.000 Metern Seehöhe stattfinden wird.

Was hier gelingt: Karthago und das große Hannibal-Ereignis wird erfolgreich in die Bergwelt Tirols versetzt. Dich erwartet ein real gespielte Alpenüberquerung mit allen Mitteln der Gegenwart, sprich: Pisten-Pullys, Base-Jumper, Flugzeuge, Helikopter und was weiß ich noch alles. Spektakel, Spektakel!

Dauern wird diese Ereignis rund 67 Minuten. Minuten, die es in sich haben und von Lawine Torrén kreiert wurden. Über 500 Teilnehmer werden zu sehen sein, aber auch das Publikum kann sich sehen lassen: Bei diesem großen, zeitgenössischen Schauspiel wollten zuletzt rund 8.000 Zuschauer mit dabei sein. Verständlich!

Ich würde sagen: Du gönnst dir dieses Spektakel. Dann ist wirklich großartig und unvergesslich!

Titelbild (c) Sölden.com


Hinterlasse einen Kommentar

James Bond + Berg + Nacht + Sölden = Ein Erlebnis, das ihr nie mehr vergesst!

Mein Name ist Bond. James Bond.

James Bond ist ein Phänomen und eine Legende alleine schon wegen diesem einen Satz. Seit Jahrzehnten ist die Faszination für den 007-Agenten und dessen filmische Manifestationen ungebrochen. Film für Film pilgern begeisterte Bond-Fans in die Kinos des Landes, diskutieren darüber, wie sich der neue Bond-Darsteller so macht, ob die Rollen jeweils adäquat besetzt waren und ob die Geschichte mitreißend war. Dabei gibt es in der Narration immer Konstanten: Die Rettung Englands und meist der ganzen Welt vor Leuten, die überaus Schlimmes im Schilde führen.

Das Erlebnis in Sölden

Menschen, die diesem Phänomen und den konstant guten Filmen seit kurzem oder auch seit geraumer Zeit folgen, können ihrem Fan-Sein jetzt mit einem einzigartigen Erlebnis die sprichwörtliche Krone aufsetzen. Sölden hat weder Kosten noch Mühen gescheut und hat auf unfassbaren 3.048 Metern kurzerhand ein James-Bond-Museum hingeknallt, das eigentlich gar kein Museum sein will. Wer dort ist, versteht sofort warum: Es ist vielmehr eine Installation, ein cineastisches Erlebnis. Zu rezipieren gibt es dort sowohl Film-Ausschnitte aus dem Bond-Streifen „Spectre“ in überaus gelungenen Räumlichkeiten als auch etwa das Stunt-Flugzeug, quasi zum Angreifen und ganz und gar leibhaftig. Von der atemberaubenden Architektur von außen und der Aussicht von den Aussichtsplattformen ist hier noch gar nicht gesprochen. Ein Wahnsinn!

In der Nacht

Als ob das alles nicht schon für Fans, und solche die es noch werden wollen, aufregend genug wäre, hat sich Sölden noch zusätzlich etwas einfallen lassen. Damit wird das Erlebnis und dessen Intensität sogar noch erhöht. Logisch zu Ende gedacht ist dieses Angebot jedenfalls, denn nur noch die Nacht, die Lichter über Sölden bei der Auffahrt mit der Gondel und diese ganz besondere Atmosphäre dann vor Ort in der Höhe können das alles toppen.

Details

Doch wie, wann und überhaupt? Im Grunde ist es ganz einfach. Mit der Gaislachkoglbahn kommt ihr zügig und mit herrlicher Aussicht auf Sölden und dann auf die einfach nur gewaltige Berglandschaft zum Museum hin. Die Auffahrt ist nur mit einer gültigen Eintrittskarte ins „Museum“, das übrigens auf den klingenden Namen „007-Elements“ hört, möglich. Die genauen Termine findet ihr HIER.

Fazit

Das dürft ihr euch bei eurem Skiurlaub in Sölden nicht entgehen lassen! Selbst wenn ihr mit Bond gar nicht so viel anfangen könnt, funktionieren die vor Ort etablierten Überwältigungs-Strategien hervorragend. Man verlässt dieses Museum der gänzlich anderen Art jedenfalls begeistert, schon allein die Umsetzung der verschiedenen Themen überzeugt auf ganzer Linien. Und ganz nebenbei habt ihr euch noch viel über die damaligen Dreharbeiten in Sölden gelernt.

Titelbild (c) TM Danjaq


Hinterlasse einen Kommentar

EMF in Sölden: Die besten Beats weit und breit!

Einzigartig

Gebt es zu. Ihr zählt die Tage, zählt die Stunden. Weil das „Electric Mountain Festival“ in Sölden etwas ganz Besonderes. Ja, stimmt schon. Elektronische Beats und tanzbare Mucke gibt es auch anderswo, vor allem auch in der Wintersaison in den Hotspots der Alpen. Aber in dieser Form, vom Line-Up her so komprimiert, von der Kulisse her so traumhaft, von den Mitfeiernden her so entspannt – das bekommt man sehr sehr selten bis gar nicht. Feinste Musik auf 2300 Metern Seehöhe – das ist schon was.

EMF in diesem Jahr

Das EMF ist legendär. Zu Recht. Auch das heurige Line-Up zeigt, warum das so ist. Auch in diesem Jahr haben die Verantwortlichen des Mega-Festival wieder zwei absolute Mega-Stars nach Sölden geholt: Robin Schulz und Lost Frequencies.

Der deutsche DJ Robin Schulz hat schon, man vergönnt es ihm wirklich, vier mal den Musikpreis ECHO mit nach Hause genommen. Auch eine Grammy-Nominierung konnte er schon einheimsen. Seine Musik ist melodisch und kommt mit überaus verführerischen Hooklines daher. Man denke dazu nur an das großartige „Sugar“, mit dem er 2015 für Charts-Furore sorgte. Auch der Belgier Felix De Laet, der eben unter dem Namen Lost Frequencies firmiert, gehört zu den Big-Playern im Elektro-Geschäft. Spätestens mit der Single „Are you with me“ ist er weltweit ein klingender Name.

Dass sich außerdem das restliche Line-Up sehen und hören lassen kann, versteht sich beim EMF eigentlich von selbst. Nachlesen könnt ihr es HIER. 

Was ihr wissen müsst

Die Sause geht am 4. und 5. April über die Bühne. Also sehr bald. Ihr müsst euch nicht mehr lange gedulden! Das heißt auch, dass ihr neben dem Festival einer der schönsten Nebensachen der Welt nachgehen könnt: Dem Frühlingsskilauf!

Stattfinden wir alles, wie gewohnt und so wie es sich absolut gehört, am Giggijoch. Der Eintritt ist, Stichwort Festival und Skifahren, im Sölden-Skipass bereits inkludiert. Ihr könnt also gut kombinieren: Vormittages Skifahren, nachmittags aufs Festival. Robin Schulz wird beispielsweise erst um 16.05 Uhr auf der Bühne stehen.

Stichwort Sonnenschein, Frühling und lange Tage: Es lohnt sich etwas länger zu bleiben. Schließlich neigt sich die Wintersaison schon dem Ende zu. Eine passende Unterkunft und schon wird der Aufenthalt zum reinsten Vergnügen.

Also: Freut euch schon mal, kommt langsam in Feierlaune. Bald ist es so weit!

Titelbild (c) sölden.com