Sölden News

Blog zum Skigebiet Sölden – Ötztal


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Sölden: Berge! Spektakel! Elefanten! Das musst du gesehen haben!

Ich neige an sich nicht zu Superlativen. Oder zu Übertreibungen. Auch reißerische Überschriften sind mir fremd. Aber in diesem Fall – und daran besteht auch nicht geringste Zweifel – ist sie angemessen. Denn in diesem Fall bekommst du es mit einem absolut spektakulärem Happening zu tun, das du dir keinesfalls entgehen lassen solltest. Noch mehr da du, wie ich, auf spektakuläre Inszenierung vor ebensolcher Kulisse stehst.

Aber worum geht es eigentlich? Du hast es vielleicht schon erraten. Um „Hannibal“, der ja einst mit einem ganzen Tross an Männern und Elefanten auf äußerst spektakuläre Weise die Alpen überquerte. Es war – gelinde gesagt – ein Kraftakt, der so in der Historie nicht jeden Tag vorkam und wohl auch nicht mehr vorkommen wird.

In gewisser Weise ist das, was hier demnächst in Sölden über die Bühne geht, auch eine kleine Geschichtsstunde. Aber halt ein, bei denen man nicht die Augen aufspreizen muss, damit sie einem nicht aus Langeweile zufallen, sondern eine, bei dem einen die Augen übergehen und man gar nicht weiß, wo man zuerst hinsehen soll.

Die „Lebensgeschichte“ des eigentlich tragischen Helden Hannibal erzählt man in Sölden nämlich auf äußerst – ich untertreibe – kurzweilige Art und Weise. Kein Wunder, denn dahinter stehen echte Könner: Den Text für das Spektakel liefert Joey Wimplinger, Harald Krassnitzer spricht und die äußerst dramatische und effektive Filmmusik stammt von Peter Valentin. In diesem ergibt das ein Erlebnis, das du so schnell nicht mehr vergessen wirst.

Aber was erwartet dich genau? Nun, ich schmeiße mal ein paar Details in den Blog-Raum: Über 300 Darstellerinnen und Darsteller sind auf den Beinen, Pistenpullys und Helikopter sind im Einsatz für das größtmögliche Erlebnis auch sonst wird nicht gekleckert, sondern definitiv mehr als geklotzt.

Kurzum: Es ist ein Kraftakt, der der damaligen Alpenüberquerung von Hannibal durchaus gleichkommt. Nicht nur auf inhaltlicher, sondern auch auf logistischer Ebene. Es wird toll, das verspreche ich dir hier hoch und heilig.

Ein paar hard facts gehe ich dir zuvor noch mit auf dem Weg: Stattfinden wir das Happening der Extraklasse auf stolzen 3.000 Metern! Als Datum hat man zwar den 5. April auserkoren, aber angesichts der Höhe musst du dir auf keinen Fall Sorgen um frühlingshaftes Tauwetter machen.

Ich täte dir jedenfalls noch empfehlen, ein paar Tagen in Sölden zu bleiben und dir deshalb eine Unterkunft zu suchen. Eben um noch ein wenig Skizufahren. Und natürlich zuletzt auch deshalb, weil du ein wenig Zeit brauchen wirst, um das auf 3.000 Meter erlebte zu verarbeiten. Man sieht sich!

Titelbild (c) TVB Sölden


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Obergurgl: Diese Hütte MUSST du erlebt haben

Ja, ich weiß. Du kennst sie alle. Warst schon überall. Hast so gut wie alles erlebt. Nichts kann dich mehr wirklich aus den Socken hauen. Glaubst du zumindest. Denn ich weiß es besser und habe hier etwas für dich. Etwas, das dich begeistern wird. Etwas, das du so in dieser Qualität und Intensität noch nicht erlebt hast.

Halt dich fest: Es gibt da eine Hütte im Ötztal, genauer noch in Obergurgl, die alles hat, was eine gute Hütte so ausmacht. Atmosphäre, Musik, Livebands und einen Wirt, der selbst mit seiner Band spielt. Ich sage dir: Da steppt der sprichwörtliche Bär so gewaltig, dass darauf geachtet werden muss, dass noch alle Gläser dort bleiben, wo sie hingehören und du noch gerade gehend hinaus kommst.

Aber ich will dich nicht länger auf die Folter spannen, sondern dir jetzt hiermit erzählen, wovon die Rede ist: Nämlich von der „Nederhütte“ in Obergurgl. Sie liegt auf stolzen 2.100 Metern Seehöhe und punkte da schon mal auf den ersten Blick mit einem großartigen Ausblick. Aber damit musst du dich – anspruchsvoll wie du nun einmal bist – natürlich nicht begnügen. Da geht noch viel mehr!

Da wären eben die schon angedeuteten „Nederlumpen“, die noch bis zum 19. April dort jeden Montag, Mittwoch, Donnerstag und Freitag auf der Bühne stehen. Die Stimmung ist – da verspreche ich dir wirklich nicht zu viel – absolut grandios und du wirst dich nicht nur wohl, sondern pudelwohl fühlen und von ganz allein diese einzigartige Partystimmung kommen, die es im Leben oftmals so dringend benötigt.

Die „Nederlumpen“ können nämlich etwas, das gar nicht so viele Partybands können: Nämlich eine enorme Bandbreite überaus solide und musikalisch auf die Bühne zu bringen. Da wären etwa: Volkstümliche Musik, Schlager und es geht hin bis zu Rock und Pop. Das musst du gehört haben.

In diesem Sinn: Nichts wie auf zur Nederhütte! Es wird ein Spaß, das ist schon mal garantiert. Und du wirst mir danach danken, dass ich dir diesen ganz besonderen Tipp hier „gesteckt“ habe

Titelbild (c) Nederhütte


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Obergurgl: Kombiniere endlich Strand mit Schnee!

Ja, du hast richtig gelesen. Strand und Schnee. Das beste aus beiden Welten quasi. Strand-Feeling und atemberaubende Winter- und Berglandschaften. Beides Sachen, die du aus tiefstem Herzen liebst. Und diese beiden Sachen kannst du sehr bald kombinieren und damit gewissermaßen paradiesische Zustände der Ganzheit und des vollkommenen Glücks erfahren.

Wie das gelingt wirst du jetzt fragen. Verständlich. Und du wirst natürlich auch fragen, WO diese beste aller möglichen Welten bald erlebbar ist. Hab noch ein wenig Geduld, junger Padawan, bald wirst du aufgeklärt und erleuchtet sein.

Doch setzen wir zuerst einmal das Szenario. Du befindet dich im Ötztal. Genauer noch im hinteren Ötztal, nämlich in Gurgl. Es ist März, aber die Berge sind noch tief verschneit. Es ist wärmer als im tiefsten Winter, aber von Frühling kann man noch wirklich nicht reden. Kurzum: Es ist herrlich. Der perfekte Ort zur perfekten Zeit.

Szenario 2: Du befindest dich in Ibiza. Genauer noch: Im wahrlich legendären „Nassau Beach Club“. Der Sound packt die genau so wie die Leute, wie die Atmosphäre, wie das Umfeld und die strahlende Wärme.

Szenario 3: Du bist wieder im Ötztal. Es ist der 6. März. Vom 6. bis 10. März begibt sich der „Nassau Beach Club“ und dessen Crew mit Sack und Pack ins Ötztal und stellt da eine Party auf die Beine, die sich gewaschen hat und die du dir auf gar keinen Fall entgehen lassen darfst! Das Motto lautet, sinnigerweise: „Nassau Beach Club Snow Special“. Ich würde auch sagen „Ötztal meets Ibiza“. So oder so: für dich wird da ein Traum war, denn, wie gesagt, deine besten aller Welten verbinden sich hier zu diesem Zeitpunkt zu einer Art Superwelt, die du nie wieder verlassen möchtest.

Doch was erwartet dich eigentlich genau? Natürlich der feine Ibiza-Sound, den du kennst und liebst. Aber konkreter noch: Für stolze fünf Tage werden verschiedenste Locations im Skigebiet Obergurgl-Hochgurgl bespielt, dass das einzigartige Ibiza-Gefühl auch auf den Pisten und den alpinen Orten aufschlägt und dort auch voll ankommt.

Dass das Line-Up vom Feinsten ist: Geschenkt. Und eigentlich selbstverständlich, wenn man die Ibiza-Crew kennt. Denn dort wie hier wird handverlesen und nur bester Sound kommt auf die Plattenteller. In diesem Falle sind das: Tom Pool, David Crops, Tony David, B-Linda oder David Sax. Na, habe ich zu viel versprechen. Ich weiß, das Line-Up ist wirklich top, top, top! Bevor ich es vergessen: Die ganze Mega-Sause steht auch unter dem Motto „Diamond Beats“. Wie passend!

So oder so: Dir stehen unvergessliche Tage ins Haus. Jetzt geht es nur noch darum, die für dich absolut passende Unterkunft zu finden. Denn: Wir viel feiert, hat sich auch eine schöne Unterkunft verdient. Alte Binsenweisheit. Ich weiß nicht wie es dir geht: Aber ich freue mich schon sehr auf das Event!

Titelbild (c) Ötztal Tourismus


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„EMF“ in Sölden: Fünf Tage Top-Ausnahmezustand!

Du bist zu allem bereit. Wild entschlossen. Willst Berge, Beats, Party und gutes Acts. In dieser Sachen und bei dieser Kombination bist du auch absolut nicht kompromissbereit. Es musst das Beste vom Besten sein, die Pisten sollten zusätzlich noch bestens präpariert parat stehen und auch die Kulinarik darf nicht zu kurz kommen.

Gratulation jedenfalls zu deiner Einstellung. Und Gratulation auch, weil du hier im für dich absolut richtigen Blogbeitrag gelandet bist. Du weißt auch schon – als Insider und Musiker-Kenner – worum es geht. Ja, genau, um das „Electric Mountain Festival“, das vom 8. bis 12. April in Sölden über die Bühne gehen wird und die Wintersaison mit einem ganz gewaltigen Knall verabschieden wird.

Was erwartet dich dort? Na eben genau das, was du brauchst und auch völlig zu Recht einforderst. Ski-Fan, Dance-Music vom Feinsten und nicht zuletzt Top-Kulinarik, die sich sehen und schmecken lassen kann.

Es ist, wie bereits im Titel des Beitrages angedeutet, einfach ein absoluter Ausnahmezustand. Tanzwütige und solche, die es noch werden wollen stürmen nämlich vor allem an den beiden Haupttagen das Gigijoch und verwandeln dieses in ein unbedingte Party-Areal. Doch keine Sorge: Side-Events rund um diese beiden Tagen ermöglichen es dir, dich auf diese 18.000 Leute vorzubereiten, die in Sachen Tanzen, Feiern und Genießen genauso kompromisslos sind wie du.

Jetzt fragst du aber zu Recht: Wer ist dann an den beiden Haupttagen überhaupt zugegen? Da kann ich dir gerne weiterhelfen und dir ein paar Namen nennen. Aber halt, vielleicht magst du dir zuvor noch mal Impressionen vom Jahr 2023 anschauen? Ja? Bitte sehr:

Jetzt aber wirklich zur Sache selbst: Für den 11. und den 12. April solltest du wirklich sehr viel Ausdauer und sehr viel Lust auf Musikhören, Party, Tanzen und feiern mitbringen. Dann an diesem Tage entern die ganz großen Namen die Stage. Welche wären: Ski Aggu, Fast Boy, John Newman der Azteck. Und da wären noch einige mehr. Aber schau doch einfach HIER selbst hinein. Das Line-Up für die Warm-Up-Tage wird übrigens laufend aktualisiert.

Na, habe ich dir zu viel versprochen? Nicht? Ich weiß! Was da Jahr für Jahr in Sölden an Acts und Partypeople auftaucht kann sich wirklich mehr als nur sehen lassen. Das dürfte wohl einer DER Top-Events im Bereich der Elektronischen Musik weit und breit und erst recht vor einer solchen Kulisse sein.

Worauf wartest du also noch? Chcck dir ein Zimmer in der Region und mach dich bereit für fünf Tage absoluten Ausnahmezustand!

Titel (c) TVB Sölden


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Hast du James Bond schon bei Nacht gesehen?

Deine Antwort fällt wohl – ohne in deinem Namen sprechen zu wollen – recht eindeutig aus. Ich täte auf ein klares und lautes NEIN tippen Denn a.): Wer hat James Bond überhaupt schon einmal live und leibhaftig gesehen und b.) Das alles auch noch in der Nacht? Na eben, aber ich muss glaube ich noch einmal ein wenig von weiter vorne beginnen, damit du weißt, worauf ich hinauswill.

Es war einmal der Geheimagent James Bond, alias 007. Geschrieben wurde das Buch einst von Ian Flemming. Dass es danach zahllose Verfilmungen gab mit wechselnden Darstellern, ist breites Wissen über die zeitgenössische Popkultur. Daniel Craig ist einer der legendärsten Darsteller, wenngleich Sean Connery und Roger Moore auch ganz und gar nicht zu verachten sind.

Aber allein, dass wir das Jahr 2024 schreiben legt es nahe, dass wir uns mit Daniel Craig beschäftigen. Genauer noch: Mit „Spectre“, das in Teilen in der Söldener Bergwelt gedreht wurde. Das ist nicht nur eine spektakuläre Kulisse für den Film, sondern auch ein Glücksfall für Sölden.

Denn dieses Zusammentreffen von perfekter Lage und klassischem James-Bond-Stoff führte im Endeffekt dazu, dass sich die Bergbahnen Sölden unter der Ägide von Jack Falkner dazu entschlossen, eine Art James-Bond-Museum auf stolzen 3.000 Metern Seehöhe mitten am Gaislachkogel zu errichten. Und was soll ich sagen: Lage, Lage, Lage. Aber halt auch: Architektur, Architektur, Architektur.

An diesem rein schon architektonisch einzigartigem Ort kannst du dann einiges sehen: Etwa das Flugzeug, das beim Film in den Schneelandschaften crashte oder natürlich auch einiges über James Bond, Daniel Craig und was das alles mit Sölden und der Welt zu tun hat.

Aber jetzt wird es wahrlich einzigartig: Du kannst das alles noch jeden Mittwoch bis zum 20. März bei Nacht erleben! Das heißt dann nicht nur Lage, Lage, Lage, sondern Aussicht, Aussicht, Aussicht und Spektakel, Spektakel, Spektakel. Die Lichter über Sölden siehst dann am besten gleich voraus bei deinem Weg hinauf in die Höhe, bereits in der Gaislachkogelbahn.

Und bitte nicht vergessen, dass es neben dem „James-Bond-Museum“, das so viel mehr als „nur“ das ist, auch mit dem „IceQ“ Restaurant noch ein weiteres gewaltiges Highlight dort oben auf dich warten. Das sieht jedenfalls nach einem unvergesslichen Abend aus.

Jetzt brauchst du nur noch Karten, bzw. Eintritte. Die gute Sache: Mit einem gültigen Skipass verringert sich der Eintritt für doch vehement! Schau einfach mal HIER rein und macht die schlau. Ich würde sagen, da die Winter- und Skisaison ja doch schon etwas fortgeschritten ist: Das schaut auch noch nach herrlichem Skilaufen in luftigen Höhen bei tollen Temperaturen aus. Man gönnt sich ja sonst nichts!

Titelbild (c) TVB Sölden